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Helmut Kromrey: Empirische Sozialforschung: 7. Kapitel Datenerhebungsinstrumente in der empirischen Sozialforschung

Kromrey versteht unter Methoden - im Gegensatz zu anderen Wissenschaftlern: sämtliche systematische, d.h. nach festgelegten Regeln ablaufenden Vorgehensweisen der Sozialwissenschaft.
Ein Teil der Methoden sind die Datenerhebungsinstrumente.
Untersuchungsanordnung und Einsatz bestimmter Instrumente darf niemals "automatisch" erfolgen, sondern muß (wie immer) gemäß der Fragestellung getroffen werden und intersubjektiv begründbar sein.

7.1 Empirische Inhaltsanalyse

Empirische Inhaltsanalyse: aus jeder Art von Bedeutungsträger können durch systematische und objektive Identifizierung ihrer Elemente Schlüsse gezogen werden, die über das einzelne analysierte Dokument hinaus verallgemeinerbar sein sollen.
In den Sozialwissenschaften beschäftigt sich die empirische Analyse vor allen Dingen mit sprachlichen Mitteilungen, in erster Linie Texten.
Klartext: Dokumente werden nach bestimmten Kriterien analysiert.
Vergleich zwischen Hermeneutik und empirischer Inhaltsanalyse
Hermeneutik (= Textinterpretation wie im Deutschunterricht)
  • Erkenntnisabsicht: deutende Interpretation, Verstehen des Sinns, Auslegung
  • Resultat der hermeneutischen Analyse: personenabhängig, subjektiv
  • ganzheitliches Verständnis wird entwickelt durch Einbeziehung möglichst aller Umstände und Bedingungen, die zum Entstehen des Textes geführt haben
Empirische Inhaltsanalyse
  • identifiziert systematisch Aussage-Elemente
  • soll objektiv sein:
  • "systematisch sollen Aussageinhalte zugeordnet werden zu vorher festgelgten Kategorien von der analysierenden Person."
  • Zuordnungsregeln müssen vom Vercoder einheitlich und konsistent angewendet werden
  • Texte werden in Einzelbestandteile aufgelöst, die dann als Merkmalsträger behandelt werden
  • die Auswertung aller Daten, die dem Text entnommen wurden, führt zu verallgemeinernden Schlüssen
  • Beriff: Vercoder: Person, die den Text analysiert
objektiv: exakt nachvollziehbar, intersubjektiv überprüfbar
systematisch: vor der Inhaltsanalyse wird ein verpflichtendes Auswertungsschema erarbeitet

7.1.1 Das (vereinfachte) Modell sozialer Kommunikation

Nachricht
Sender------------------------------------------------------------> Empfänger
(Quelle Übertragungsmedium  der Botschaft: Schall, Papier...)

Voraussetzung: Sprecher und Empfänger müssen "die gleiche Sprache sprechen". Bei der empirischen Inhaltsanalyse ist dadurch, daß Kategorien vorgegeben sind, gewährleistet, daß z.B. zwei Vercoder die "gleiche Sprache" sprechen.
Trotzdem gilt: Nur das Verfahren kann objektiv sein, persönliche Hintergründe können die Ergebnisse immer verfälschen.

7.1.2 Die Entwicklung des inhaltsanalytischen Kategoriensystems

7.1.4 Phasen der Inhaltsanalyse (Zusammenfassende Darstellung)

a) Festlegung der Art oder der Klasse von Texten, die man für eine Fragestellung analysieren will.
Beispiel: Nachrichten über die Grünen in der FAZ, Welt und Bild 1989 bis 1991
b) Auswahl einer Stichprobe oder Teilgesamtheit aus der Klasse der festgelegten Texte (eventuell Stichprobe nach stochastischen Regeln entnommen)
c) Definition der Zähleinheit (außer im Falle einer eher "qualitativen" Textdurchsicht). Hier: quantitative Auswertungen, d.h. Zählung von Texteinheiten (z.b. Zählung von Worten, Sätzen etc)
d) Entwicklung eines Kategorienschemas
e) Verschlüsselung der Zähleinheiten nach dem Kategorienschema (Vercodung)
f) Datenverarbeitung und -analyse des verschlüsseltes Materials
g) Prüfung der Zuverlässigkeit und Gültigkeit
FSehr gute Zusammenfassung, bei Wiederholung als erstes lesen!!!

7.1.5 Verschiedene inhaltsanalytische Ansätze

7.2 Beobachtung

Beobachtung
  • Erfassen von Ablauf und Bedeutung einzelner Handlungen und Handlungszusammenhänge (hauptsächlich soziale Prozesse und Verhaltensabläufe)
  • zu beobachtende Prozesse verändern sich ständig
  • ist subjektiv (Beobachter nimmt immer nur einen Teil des Geschens in sich auf, der Beobachtende interpretiert falsch: selektive Wahrnehmung, selektive Erinnerung, selektive Zuwendung)
  • verpaßte Beobachtungen können nicht nachgeholt werden
  • Beobachtungskategorien müssen eindeutig und präzise definiert werden (d.h. z.B., daß alle Beobachtungselemente leicht identifizierbar sind)
Durch technische Hilfsmittel kann der Beobachter versuchen, den Gradn an Objektivität zu erhöhen. Der Erfolg ist fraglich (offene Kameras führen zu verändertem Verhalten).

7.2.1 Arten der Beobachtung

  • offene Beobachtung (Die Handelnden sind über Beobachtungsvorgang informiert) - verdeckte Beobachtung (z.B. verdeckte Kameras)
  • Beobachter ist teilnehmend, nicht teilnehmend
  • Beobachtung erfolgt systematisch (=standardisiert)/unsystematisch
  • "natürliche/künstliche" Beobachtungssituation
  • Selbstbeobachtung/Fremdbeobachtung (Selbstbeobachtung z.B. in Psychatrie)

7.2.2 Anwendungsprobleme bei der systematischen Beobachtung

1. Als erstes muß die Art und Klasse der Beobachtungsgegenstände festgelegt werden
a) Ob im natürlichen oder künstlichen Kontext beobachtet wird, hängt von der Fragestellung ab.
b) Welche Art die Beobachtungsgegenstände sind, hängt ebenfalls von der Fragestellung ab.
Verfahren der systematischen Beobachtung
a) Entscheidung, welche Situationen für die Fragestellung relevant sind (Situation muß eindeutig abgegrenzt sein)
b) Beobachtungszeitraum muß festgelegt werden
c). Räumlicher Ausdehnungsbereich muß festgelegt werden (Stadtbezirk..)
2. Konstruktion einer Stichprobe
Die Auswahl muß erfolgen nach
a) dem Zeitpunkt/Intervall
b) den räumlichen Bezugsrpunkten

Problem: Ausgewählt werden Ereignisse, die zum Zeitpunkt der Stichprobenkonstitution noch gar nicht existieren, d.h. die Auswahl wird vor der eigentlichen Beobachtung vorgenommen.
Aber: indem eine repräsentative Auswahl von potentiellen Ereignisräumen und potentiellen Ereigniszeiten getroffen wird, zieht man wahrscheinlich zugleich auch eine repäsentative Auswahl aus der Grundgesamtheit.
3. Bemessung der Häufigkeit der Kategorien
Problem: wie mißt man in einer Beobachtung die Häufigkeit der Kategorien?
a) bei häufig auftretenden Ereignissen Beobachtungsintervalle als Zähleinheiten:
Beispiel: n Fahrzeuge pro Zeiteinheit
b) oder: Raum und Zeitpunkt als Zähleinheit: n Personen pro abgegrenzter Fläche zum Zeitpunkt t (Passantedichte auf dem Westenhellweg)
c) bei seltenen Ereignissen: Ereignis selbst wird zur Zähleinheit, Merkmalsträger

7.3. Befragung

Die Befragung ist (immer noch) das häufigste Instrument in den empirischen sozialwissenschen. Die Verwendung von Interviews werfen verschiedene Probleme auf:
Es treten Abweichungen auf zwischen der empirischen Wirklichkeit und dem Ergebnis der Befragung: Der Fragesteller erhält nämlich nie beobachtbare Tatsachen über die Wirklichkeit, sondern immer nur Aussagen darüber. Diese können aus den unterschiedlichsten Gründen falsch sein.
Man sollte nicht vergessen, daß das Interview immer einer Laborsituation, d.h. einer künstlichen Situation, ähnelt.
Z.B. fühlt sich der Befragte über/unterfordert, unter Druck gesetzt etc. Auf die einzelnen Punkte des Interviews geht Kromrey in den nächsten Kapiteln ein.

7.3.1 Eigenschaften der Interview-Situation

Interview
  • formalisiertes Instrument der empirischen Sozialforschung
  • hat rein instrumentellen Charakter, ist Mittel zum Zweck
  • mißt nicht Eigenschaften von Sachverhalten, sondern Aussagen über Eigenschaften von Sachverhalten
  • ist niemals ein neutrales Erhebungsinstrument
  • ist eine künstliche Situaton:

  • 1. Interviewer und Befragter sind Fremde
  • Interviewer unterliegt Rollenvorschriften, Befragter nicht.
  • Ein Befragter ohne Interviewerfahrung wird sich möglicherweise an ähnlichen Situationen orientieren, z.B. Vertreterbesuchen
  • Je nach Schichtzugehörigkeit besteht eine unterschiedliche Antwortbereitschaft, Stichwort: Mittelschichtorientierung
  • Der Befragte muß individualistisch sein, damit er beim Interview mitmacht.

  • 2. Das Interview ist eine asymmetrische soziale Beziehung
  • Interviewer: aktiv
  • Befragter: passiv, ist "Datenträger"

  • 3. Das Interview ist sozial folgelos, d.h. ohne persönliche Konsequenzen
  • Auch verbindliche Meinungen ("Mein Chef ist ein Quatschkopf") können geäußert werden.
  • 7.3.2. Nochmals: Das Modell sozialer Kommunikation (erweitert)

    Kromrey wiederholt im Wesentlichen das einfache Modell sozialer Kommunikation.
    Um eine optimale Kommunikation zu gewährleisten, müssen Kommunikationhemmnisse technischer, psychischer und sozialstruktureller Art ausgeschlossen werden.
    Auftretende Probleme:
    Technische Kommunikationsprobleme
    • deutliche Schrift, übersichtliche Fragenanordnung...
    • deutliches Sprechen, keine Hintergrundgeräusche...
    • Möglichkeit muß geschaffen werden, Antworten des Befragten einfach zu protokollieren (Antworten werden einfach nur angekreuzt)
    Psychische Kommunikationsprobleme
    • Interviewer gibt unbewußt Antwort vor
    • Interviewer verfälscht durch falsche Satzbetonung Sinn der Fragen
    • persönlicher Eindruck des Interviewers auf Befragten beeinflußt Antworten
    • Sozialstrukturelle Kommunikationsprobleme
    ???

    7.3.3 Die Lehre von der Frage und vom Fragebogen

    Grundsätze der Frageformulierung:
    1. so einfach wie möglich formuliert
    2. einheitlicher Bezugsrahmen/Genauigkeitsgrad (was ist genau mit der Frage gemeint?)
    3. Der Befragte darf nicht überfordert werden
    4. keine Suggestivfragen
    Frageformen
      - offene Fragen (Befragter formuliert selber die Antworten)
      - geschlossene Fragen (Antworten sind vorgegeben)
      mögliche Probleme: Kategorien sind unpassend, Reihefolge ist unpassend, Antwortmöglichkeiten fehlen
      - halboffene/halbgeschlossene Fragen: die wichtigsten Kategorien sind vorgegeben, zusätzliche Kategorien kann der Befragte definieren ("Sonstiges, und zwar")
    Art der Frageformulierung:
      1. direkte Fragen (Was meinen Sie zu...)
      2. indirekte Fragen (Meinung einer Gruppe von Personen wird beschrieben. "Kann man diese Meinung bejahen oder verneinen?")
      -> mehr Antworten, andere Meinungen als bei direkten Fragen
      3. schwierige Fragen (Thema Kinder schlagen etc., Hygiene)
    Lösung bei schwierigen Fragen:
      1. Vorgabe verschlüsselter Antworten
      2. Entschärfung der Frage durch geeignete Formulierung (Euphememismus)
      3. Appell an den Mitläufer-Effekt (Die meisten Leute haben eine Meinung zum Thema, was meinen Sie?)
      4. Darstellung als etwas Selbstverständliches
      5. Überrumpelungstaktik
    -> Beispiele S. 282
    Funktion im Gesamtfragebogen
      1. Einleitungsfragen
      2. Übergangsfragen
      3. Filterfragen
      (Sind Sie Raucher (Ja/Nein)? Wenn ja - Fragen über XXX, wenn nein -> Fragen über ZZZ)
      4. Folgefragen
      -Gegenstück zu Filterfragen. Einzelne Aspekte aus der vorherigen Frage sollen genauer erfaßt werden.
      5. Sondierungsfragen
      Sonderform der Folgefrage. Nach unklaren Antworten soll die genaue Bedeutung der Antwort ermittelt werden.
      Fragenbatterie: mehrere Einzelfragen beziehen sich auf ein Thema
      Trichterung/Fragetrichter: von allgemeinen Fragen zu immer genaueren Fragen
      Kontrollfrage: Eine Frage, für die man die Verläßlichkeit der Antwort ermitteln will, wird an anderer Stelle des Fragebogens noch einmal gestellt.
      Bei der Trichterung arbeitet man mit einem gewollten Ausstrahlungseffekt.
    Fragebogenkonstruktion
    • Anordnung der Fragen nach spezifischen Gesichtspunkten (z.B. neutrale Fragen an den Anfang)
    • Fragen zu Themengebieten zusammenfassen
    • Überleitungsfragen einflechten
    Verzerrende Effekte
    • Ausstrahlungseffekt (halo effect)
    Jede Frage bildet für die nachfolgenden einen Bezugsrahmen. Da der Befragte sich nicht selbst widersprechen will, beeinflussen die vorhergangenen Fragen seine Antworten. (vergleiche Beispiel S. 284)
    • Plazierungseffekt
    Themenkomplexe haben auch untereinander eine Beziehung. Ein Themenkomplex gibt den Bezugsrahmen für eine nachfolgende Gruppe von Fragen ab (vgl. S.284)
    Lösung: für Teilgruppen werden Interviewbögen mit unterschiedlicher Reihenfolge verwendet.
    Formen der Befragung: (Gute Übersicht S. 287)
    Mündliche Befragungsarten:
    • Einzelinterview
    • Gruppeninterview
    • Telefonisches Interview
    Schriftliche Befragungsarten:
    • postalische Befragung
    • schriftliche Befragung in einer Gruppensituation
    Grad der Standardisierung:
    • vollstandardisiert (Interviewer hat vollkommen festgelegte Befragung)
    • teilstandardisiert (z.B. Fragebogengerüst mit offenen Fragen, Sondierungsfragen sind zugelassen)
    • nicht-standardisiert (vollständiger Verzicht auf Fragebogen, z.B. bei Gruppendiskussion)
    Häufigkeit der Befragung: einmalige Befragung, Panel

    7.4 Vergleich der Erhebungsinstrumente Inhaltsanalyse, Beobachtung, Befragung

    7.4.1 Besonderheiten und Ähnlichkeiten: Die Inhaltsanalyse als Basismodell

    Quantitative und qualtiative Methoden bedingen einander.
    Kromrey vergleicht die Inhaltsanalyse mit anderen Untersuchungsformen.
    Empirische Inhaltsanlyse:
  • bezieht sich auf Dokumente über stattgefundende soziale Prozesse
  • macht wiederholte Analysen derselben Sachverhaltes

  • 1. möglich
    2. wird der Gegenstand durch die wiederholte Analyse nicht verändert
    3. ist die Analyse nicht reaktiv
    • analysiert dokumentierte Ergebnisse
    • zwingt zur Präzision der Forschungstechnik
    Liste: Welche Fragestellungen können mit der empirischen Inhaltsanalyse geklärt werden: 294-296
    Beobachtung:
  • unterscheidet sich durch Art des Beobachtungsgegenstandes: zum Zeitpunkt des Beobachtens laufen die Aktivitäten ab

  • Gemeinsamkeit:
  • Kategoriensystem ist notwendig
  • 7.4.2 Zuverlässigkeit, Gültigkeit, Repräsentativität

    Inhaltsanalyse
    Zuverlässigkeit: vergleiche 7.1.4
    Gültigkeit der Kategorien:
    Korrespondenzregeln, Zuordnung von Textabschnitten und Kategorien muß der Vercoder vorschriftsgemäß anwenden, bzw. durchordnen.
    Problem 1: response set: Einfluß der Vercoders als Person auf den zu untersuchenden Text, der nicht durch das jeweilige Vercodungsverhalten auftritt
    D.h. der Vercoder benutzt nicht vollständig kontrollierte Selektions- und Interpretationskriterien (Klartext: er bringt sich selbst in die Analyse ein)
    Weiteres Problem 2: Vercoder ähndert während der Arbeit die persönlichen Textbedeutungen, am Ende des Codierprozesses sind seine Zuordnungen andere als zu Beginn.
    Lösung (nach Treinen !!!): zusätzliche Meßverfahren zur eindeutigen Bestimmung von Kontexten.
    Problem 3: bei rein quantitativer Auswertung (wie viele Verben, Sätze etc) ist Interpretation schwierig.
    Representativität: kein Problem
    Beobachtung:
    Zuverlässigkeit: durch Präzisierung der Beobachtungskategorien läßt sich Zuverlässigkeit erhöhen, relativ hoch
    Repräsentativität: die Gesamtheit aller möglichen Randbedingungen kann jedoch in keinem Fall bei Beobachtungen in natürlichen Situationen kontrolliert werden
    geringe Repräsentativität, oder zumindest problematisch
    Gültigkeit: bei fehlender Repräsentativität ist auch die Gültigkeit nicht gesichert.
    Die Beobachtug ist problematischer einzuschätzen als die Inhaltsanalyse. Für manche Forschungsbereiche ist die Beobachtung jedoch unabdingbar (z.B. nonverbale Kommunikation)
    Interview:
    Das Interview ist sehr unzuverlässig, es ist ein reaktives Meßinstrument.
    Dadurch, daß sich Personen zum Interview bereit erklären müssen, gibt es Ausfälle, die nicht zufallsbedingt sind (ein ganz bestimmter Teil der Bevölkerung entzieht sich systematisch dem Interview). Das Interview ist daher nicht repräsentativ.
    Gültigkeit: Zwei Antwortverhalten gefährden die Gültigkeit von Befragungsdaten
    a) Bejahungstendenz, d.h. die Tendenz, Fragen unabhängig vom Fragengegenstand zuzustimmen (F Akquieszenz)
    b) Tendenz der Orientierung an der sozialen Erwünschtheit (F social desirabillity response set)
    Zwar ist das Interview nicht sehr zuverlässig, aber es existiert auch keine Alternative. Also sollten stets auch noch andere Methoden angewendet werden.